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D1

Nach einem sehr starken Spiel unserer ersten Herrenmannschaft stand unseren Damen am Samstagabend auch eine sehr harte Aufgabe bevor. Sie empfingen die Damen des Tabellenführers HSG Wittlich. Diese haben in der gesamten Saison erst zwei Verlustpunkte einbüßen müssen und fuhren mit einer breiten Brust nach Mundenheim. Doch auch unsere Damen waren bisher zuhause ungeschlagen. Das Ziel war ganz klar den Trend in eigener Halle fortzusetzen. 

Die Mundenheimer Damen fingen zunächst an, wie das letzte Spiel geendet war. Mit einem schnellen Tempo nach vorne, aber einer mangelnden Chancenverwertung im Angriff. So schoss man das erste Tor erst in der 2. und das zweite Tor in der 7. Spielminute (2:4). In der Abwehr erreichte man nicht den gewünschten Zugriff. In dem temporeichen Spiel kassierte man viele Tore über die zweite Welle der Gäste, konnte im Gegenzug aber auch einige Tore aus einem schnellen Tempo nach vorne erzielen. Dem Rückstand von zwei Toren liefen unsere Mädels fast dem ganzen Spielverlauf hinterher. So stand es in der Halbzeit 12:14 für die Gäste.

Die zweite Halbzeit bestand weiterhin aus einem temporeichen Spiel beider Mannschaften. Unsere Damen konnten den Rückstand jedoch kaum verkürzen. Immer wieder kam man auf ein Tor ran, schaffte aber nie den Ausgleich. Während die Wittlicher ihr starkes Tempospiel weiter aufspielen konnten, trafen unsere Damen überhastete Entscheidungen im Angriff und ließen so die Gäste in der 49. Spielminute mit 6 Toren davonziehen (20:26). Doch ganz dem Motto „Aufgeben kannst du bei der Post“ hielt man an dem Spiel fest und kämpfte sich Tor für Tor wieder nach vorne. Unterstützt durch eine starke Katrin Meiszis im Tor, konnte auch eine Zwei-Minutenstrafe in der 54. Spielminute gegen Mundenheim die Mädels nicht aufhalten. So stand es nach einem Treffer für Mundenheim in der 59. Spielminute 26:27 für die Gäste. Diese hatten nun den Ball und die Chance, um erneut mit 2 Toren in Führung zu gehen. Doch auch Wittlich wackelte nun und ging mit einem Fehlwurf aus diesem Angriff.

Nun legte Thorsten Engert 13 Sekunden vor Ende seine letzte Auszeit, um den möglicherweise entscheidenden Spielzug zu besprechen. Der 7. Feldspieler kam und es hieß Frederike Götz, die bisher neun Mal erfolgreich war, in Wurfposition zu bringen. Der Plan ging auf und eine über das gesamte Spiel überragende Frederike Götz traf 5 Sekunden vor Schluss mit einem Traumwurf (Unterlatte – Tor) zu einem Spielstand von 27:27. Sie kassierte bei diesem Wurf noch ein blaues Auge. Doch dieses ging im Jubel über den gewonnenen Punkt unter. 

Nun heißt es nächste Woche an den starken Kampf zum Ende des Spiels anzuknüpfen und beim TSV Kandel weitere Punkte zu holen. Anpfiff ist am 07.12. um 18 Uhr in der IGS-Halle (Jahnstraße 20, 76870 Kandel). Die Damen hoffen auf eine zahlreiche Unterstützung.

HOSSA MUNNREM