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D2

Mit einer unnötigen 22:17 Niederlage starten die Damen 2 in den Advent. Leider war es uns nicht möglich, an unseren guten Leistungen der vergangenen 2 Wochen anzuknüpfen. Zu schläfrig fing man das Spiel an. 20 Minuten in dem der Gegner agieren konnte wie er wollte. Erst ab Minute 23 – bei einem Spielstand von 6:11 – schien der Schalter plötzlich umgelegt zu sein: Bis zur Halbzeit ließ man selbst nur noch ein einziges Tor zu und so ging man mit einem 11:12 in die Pause.

Endlich schienen die Mädels angekommen zu sein und die Auszeit wurde genutzt, um nochmal die taktischen Vorgaben in den Kopf zu rufen. Motiviert, es in der zweiten Hälfte besser zu machen, starteten die zweiten 30 Minuten. Erster Angriff und dank einer schnellen Passfolge bekamen wir einen 7 Meter - 12:12. Es schien nun endlich das gehoffte offene Spiel zu werden. Doch dann passierte etwas, was man nicht so ganz begreifen kann. 12 Minuten ohne Torerfolg. Überhastete Angriffe, halbherzige Torwürfe und technische Fehler, die für mehrere Spiele gereicht hätten. 8!!! Gegentore hintereinander bevor man es endlich wieder schaffte ein Tor zu erzielen (13:20 43. Minute). Die Abwehr stand in der 2. Hälfte durchaus besser, nur konnte man die Ballgewinne nicht positiv nutzen. Das Spiel haben wir definitiv im Angriff verloren. Nur 3 Feldtore und 2 7 Meter in 30 Minuten ist viel zu wenig, um in dieser Liga ein Spiel zu gewinnen.

In der kommenden Woche heißt es das Spiel zu verarbeiten und mit vollem Ehrgeiz das so wichtige Spiel gegen die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam 2 anzugehen. Bei einem dortigen Sieg könnte man sich auf Tabellenplatz 8 verbessern und somit die Hinrunde positiv beenden. Das ist aber nur zu schaffen, wenn jede Spielerin voll motiviert und engagiert ist, diese Heimniederlage wieder gut zu machen.

Im Moment verläuft diese Runde eher wie eine Achterbahnfahrt. Wir bestreiten Spiele, da zeigen wir, dass wir jeden schlagen können und dann haben wir Spiele wie jetzt, wo uns nichts gelingt. Uns fehlt die Kontinuität, gute Leistungen Woche für Woche abzurufen. Daran müssen wir weiterhin arbeiten.

HOSSA MUNNREM